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Zuletzt aktualisiert: 20. Dez, 10:11
"Die Auseinandersetzung mit dem Sein, der Welt, dem Individuum und dem Sinn der dahinter steckt führte mich zu der Auffassung, dass es über unseren primitiven und banalen irdischen Streitigkeiten, die sich auf nichts als dogmatisierte und als gegeben gesehenen Traditionen gründen, ein wesentlicheres Etwas gibt, das jeder Mensch anstrebt. Dies geschieht allerdings nicht etwa in der Auseinandersetzung mit anderen Menschen sondern im Inneren in der Auseinandersetzung mit dem Selbst. Da die Menschen zwar in ihren Eigenarten und Verhaltensformen ähnlich sind aber zwangsweise unterschiedlichen Einflüssen ausgesetzt sind, sind alle Menschen anderen Zielen hinterher und finden in den unterschiedlichsten Dingen ihre Erfüllung. Diesen Prozess gilt es nicht durch die eigenen Vorstellungen zu beeinflussen. Damit möchte ich nicht sagen, dass ich niemandem zu Hilfe käme, der mich darum bäte, jedoch würde ich mir nicht heraus nehmen zu entscheiden was das richtige für einen anderen Menschen ist.
Ich würde jedem die Hand reichen, wenn darum gebeten wird. Ich bezweifle jedoch stark, dass irgendjemand, und ich bitte dieses sarkastische Bild zu entschuldigen, mit einem Schild durch ein Fadenkreuz läuft auf dem steht: „Bitte erschießen Sie mich“. Der Eingriff in das Leben vieler Menschen, das man mit der Tötung eines Mitmenschen aus dem Zusammenhang reißt, wäre nach meinem Dafürhalten in höchster Weise anmaßend und durch nichts zu rechtfertigen."
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"Ich höre was, das du nicht hörst."
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"sie darf nicht ewig warten
bis tränen laufen
nein er muss sich suchen
nimm manch schmerz und wut an
erst dann können wir zu zweit gut träumen"
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"Zulässig ist die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe eines veröffentlichten Werkes zum Zweck des Zitats, sofern die Nutzung in ihrem Umfang durch den besonderen Zweck gerechtfertigt ist. Zulässig ist dies insbesondere, wenn

1. einzelne Werke nach der Veröffentlichung in ein selbständiges wissenschaftliches Werk zur Erläuterung des Inhalts aufgenommen werden,
2. Stellen eines Werkes nach der Veröffentlichung in einem selbständigen Sprachwerk angeführt werden,
3. einzelne Stellen eines erschienenen Werkes der Musik in einem selbständigen Werk der Musik angeführt werden."
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"Die Bedeutung 'wirklich' bzw. 'Wirklichkeit' in Bezug auf die Außenwelt ist generell logisch sinnlos, weil sie voraussetzt, daß das Bewußtsein eine Welt außerhalb sich selbst erkennen kann, und sei es nur prinzipiell. Das ist aber grundsätzlich nicht möglich, weil 'außerhalb des Bewußtseins' seiner Bedeutung nach gedanklich nicht nachvollziehbar, nicht vorstellbar ist, indem 'Denken' eine Bewußtseinsform ist, die als solche nicht außerhalb des Bewußtseins sein kann. 'Außerhalb des Bewußtseins' oder 'bewußtseinsunabhängig' ist deshalb ein Widerspruch in sich, ein Denkfehler."
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"To search for perfection is all very well
But to look for Heaven is to live here in Hell"
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"Ich fahr zur Selbstfindung 'n Jahr nach Uganda und geb' in 'nem Puff Reis aus..."
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"Wenn je ein Mensch wagen würde, alles was er auf dem Herzen hat auszusprechen, sein wirkliches Erlebnis, alles was wirklich seine Wahrheit ist, nieder zu schreiben, dann glaube ich, ginge die Welt in Trümmer, würde in Stücke zersprengt und kein Gott, kein Zufall, kein Wille könnte je wieder die Stücke, die Atome, die unzerstörbaren Elemente zusammen setzen, aus dem die Welt bestand."
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"To me, coming from you, friend is a four letter word
End is the only part of the word, that I heard
Call me morbid, or absurd
But to me, coming from you, friend is a four letter word"
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